Armut und soziale Sicherheit
Armut und soziale Sicherheit
Die AWO kämpft für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Bundesverband für gute politische Rahmenbedingungen und einen starken Sozialstaat. Durch die Mitwirkung in Bündnissen und Arbeitsgemeinschaften, durch Stellungnahmen und im Dialog mit der Politik setzt er sich dafür ein, allen Menschen ein würdevolles Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Armut und soziale Ungleichheit durch Reformen des Sozial- und Steuersystems zu bekämpfen. Eine echte Kindergrundsicherung soll Kinder nachhaltig aus der Armut holen. Mit seinem Einsatz für den Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten hilft der Bundesverband Menschen in schwierigen Lebenslagen, fördert Resozialisierung und wirkt Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen. Der Bundesverband macht sich sowohl für die Integration benachteiligter Zielgruppen in Ausbildung und Arbeitsmarkt als auch für die Verbesserung der Lage auf dem Wohnungsmarkt durch mehr sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau und Reformen im Mietrecht stark.
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PressemeldungMehr Um Bis zu Neuwahlen noch viele Aufgaben offen
Bis zu Neuwahlen noch viele Aufgaben offen
Die vorgezogenen Neuwahlen gefährden die Umsetzung wichtiger Vorhaben der aktuellen Bundesregierung. Wichtige Weichenstellungen für den Sozialstaat müssen jetzt umgesetzt werden.
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AWO-Präsident Michael Groß zum Aus der Ampel
Am Mittwochabend hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Entlassung des Finanzministers Christian Lindner und damit das Ende der Ampel-Koalition bekanntgegeben.
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PositionMehr Um AWO gegen Leistungsminderungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende
AWO gegen Leistungsminderungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende
Die AWO fordert: Befähigen statt bestrafen. Leistungen dürfen ein Minimum, unterhalb dessen kein würdiges Leben zu führen ist, nicht unterschreiten. Solidarität und soziale Rechte dürfen nicht an Bedingungen geknüpft werden.
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PressemeldungMehr Um Bei der Menschenwürde darf nicht gespart werden.
Bei der Menschenwürde darf nicht gespart werden.
Die AWO warnt vor einer Verschärfungs-Spirale, spricht sich gegen die Kürzung einer als „Existenzminimum“ definierten Leistung aus und fordert in einem Positionspapier des Präsidiums die Abschaffung von Sanktionen für Arbeitsuchende.
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PressemeldungMehr Um Milliarden gegen Kinderarmut
Milliarden gegen Kinderarmut
Eine neue Studie belegt die soziale Ungerechtigkeit staatlicher Familientransfers. Der Bundesverband kritisiert das System monetärer Familienförderung in Deutschland als zutiefst sozial ungerecht und fordert eine Neuausrichtung der Familienförderung.
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PositionMehr Um Die Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern!
Die Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern!
Der Bundesverband fordert eine stärkere Besteuerung von Vermögenden für die Finanzierung eines starken Sozialstaates sowie für Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und in die Klimatransformation.
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PressemeldungMehr Um AWO boykottiert formalen Beteiligungsprozess zum Rückbau des Bürgergeldes
AWO boykottiert formalen Beteiligungsprozess zum Rückbau des Bürgergeldes
Das Bundesarbeitsministerium hat der Zivilgesellschaft einen Arbeitstag Zeit eingeräumt, zu einer geplanten massiven Verschärfung der Situation von Bürgergeld-Empfänger*innen Stellung zu nehmen. Die AWO kritisiert dieses Vorgehen scharf.
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PositionMehr Um Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeitsförderung im Bürgergeld
Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeitsförderung im Bürgergeld
Der Bundesverband zeigt gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der BAGFW auf, an welchen zentralen Stellen das Förderinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach § 16i SGB II kurzfristig angepasst werden sollte und könnte.
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PressemeldungMehr Um Neue Wohngemeinnützigkeit: Verbände fordern Nachbesserungen am Gesetzesentwurf
Neue Wohngemeinnützigkeit: Verbände fordern Nachbesserungen am Gesetzesentwurf
Anlässlich der Debatte im Bundestag zur Einführung der Neuen Wohngemeinnützigkeit mahnt der Bundesverband gemeinsam mit Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Verbraucher- und Umweltverbänden in einem offenen Brief umfangreiche Änderungen an.
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PressemeldungMehr Um "Das Deutschlandticket muss über die Legislaturperiode hinaus Bestand haben."
"Das Deutschlandticket muss über die Legislaturperiode hinaus Bestand haben."
Anlässlich der Sonderverkehrsministerkonferenz am 23.9. fordert das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende von Bund und Ländern Preisstabilität, ein bundesweit einheitliches Sozialticket sowie eine Finanzabsicherung für die Jahre 2025 und 2026.
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Kampagne zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Der Bundesverband fordert die Bundesregierung auf, die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags und die Empfehlungen des unabhängigen Beirats zu Familienpflegezeit und -geld zeitnah umzusetzen.
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PressemeldungMehr Um Bundeshaushalt 2025: Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern Investitionen statt Kürzungen
Bundeshaushalt 2025: Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern Investitionen statt Kürzungen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) appelliert an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, deutlich mehr in die soziale Infrastruktur zu investieren und Kürzungen abzuwenden.
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