Armut und soziale Sicherheit
Armut und soziale Sicherheit
Die AWO kämpft für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Bundesverband für gute politische Rahmenbedingungen und einen starken Sozialstaat. Durch die Mitwirkung in Bündnissen und Arbeitsgemeinschaften, durch Stellungnahmen und im Dialog mit der Politik setzt er sich dafür ein, allen Menschen ein würdevolles Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Armut und soziale Ungleichheit durch Reformen des Sozial- und Steuersystems zu bekämpfen. Eine echte Kindergrundsicherung soll Kinder nachhaltig aus der Armut holen. Mit seinem Einsatz für den Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten hilft der Bundesverband Menschen in schwierigen Lebenslagen, fördert Resozialisierung und wirkt Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen. Der Bundesverband macht sich sowohl für die Integration benachteiligter Zielgruppen in Ausbildung und Arbeitsmarkt als auch für die Verbesserung der Lage auf dem Wohnungsmarkt durch mehr sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau und Reformen im Mietrecht stark.
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ArtikelMehr Um Lebensmittel und die Energieversorgung sind zu teuer
Lebensmittel und die Energieversorgung sind zu teuer
In Folge 43 des AWO-Podcasts spricht Tom Krebs, Professor für Makroökonomik an der Universität Mannheim, über realitätsferne Ökonomen, falsche politische Entscheidungen und Gefahren für die Demokratie – und darüber, was nun zu tun ist.
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Zehn Verbände fordern in einem offenen Brief eine Verlängerung der Mietpreisbremse
Nicht nur in den Ballungszentren sind die Menschen seit Jahren mit stark steigenden Mieten konfrontiert. Im Netzwerk Mieten und Wohnen appelliert der Bundesverband an die Politik, einen ungehemmten Mietanstieg zu verhindern.
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PositionMehr Um Verlängerung der Mietpreisbremse
Verlängerung der Mietpreisbremse
Der Bundesverband bestätigt die Notwendigkeit für eine Verlängerung der Mietpreisbremse, äußert jedoch in seiner Stellungnahme Kritik am Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz, unter anderem weil der Entwurf die Verlängerung nur bis Ende 2028 vorsieht.
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Die vorgezogenen Neuwahlen gefährden die Umsetzung wichtiger Vorhaben der aktuellen Bundesregierung. Wichtige Weichenstellungen für den Sozialstaat müssen jetzt umgesetzt werden.
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Am Mittwochabend hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Entlassung des Finanzministers Christian Lindner und damit das Ende der Ampel-Koalition bekanntgegeben.
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Die AWO fordert: Befähigen statt bestrafen. Leistungen dürfen ein Minimum, unterhalb dessen kein würdiges Leben zu führen ist, nicht unterschreiten. Solidarität und soziale Rechte dürfen nicht an Bedingungen geknüpft werden.
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PressemeldungMehr Um Bei der Menschenwürde darf nicht gespart werden.
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Die AWO warnt vor einer Verschärfungs-Spirale, spricht sich gegen die Kürzung einer als „Existenzminimum“ definierten Leistung aus und fordert in einem Positionspapier des Präsidiums die Abschaffung von Sanktionen für Arbeitsuchende.
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PressemeldungMehr Um Milliarden gegen Kinderarmut
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Eine neue Studie belegt die soziale Ungerechtigkeit staatlicher Familientransfers. Der Bundesverband kritisiert das System monetärer Familienförderung in Deutschland als zutiefst sozial ungerecht und fordert eine Neuausrichtung der Familienförderung.
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PositionMehr Um Die Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern!
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Der Bundesverband fordert eine stärkere Besteuerung von Vermögenden für die Finanzierung eines starken Sozialstaates sowie für Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und in die Klimatransformation.
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PressemeldungMehr Um AWO boykottiert formalen Beteiligungsprozess zum Rückbau des Bürgergeldes
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Das Bundesarbeitsministerium hat der Zivilgesellschaft einen Arbeitstag Zeit eingeräumt, zu einer geplanten massiven Verschärfung der Situation von Bürgergeld-Empfänger*innen Stellung zu nehmen. Die AWO kritisiert dieses Vorgehen scharf.
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PositionMehr Um Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeitsförderung im Bürgergeld
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Der Bundesverband zeigt gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der BAGFW auf, an welchen zentralen Stellen das Förderinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach § 16i SGB II kurzfristig angepasst werden sollte und könnte.
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PressemeldungMehr Um Neue Wohngemeinnützigkeit: Verbände fordern Nachbesserungen am Gesetzesentwurf
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Anlässlich der Debatte im Bundestag zur Einführung der Neuen Wohngemeinnützigkeit mahnt der Bundesverband gemeinsam mit Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Verbraucher- und Umweltverbänden in einem offenen Brief umfangreiche Änderungen an.
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