EU-Haushalt 2028-2034
Am 25. Juni 2026 veranstaltet der AWO Bundesverband in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ein Europaabgeordneten-Gespräch zur Zukunft des Europäischen Sozialfonds (ESF+).
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Am 25. Juni 2026 veranstaltet der AWO Bundesverband in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ein Europaabgeordneten-Gespräch zur Zukunft des Europäischen Sozialfonds (ESF+).
Nach acht erfolgreichen Jahren inklusiver demokratischer Bildung droht dem Bundesprogramm „Respekt Coaches“ zum Jahresende das Aus. Was die Jugend- und Bildungspolitik aus dem Programm lernen kann und warum die ersatzlose Streichung ein Schaden für alle wäre.
Mehr dazu Demokratiekompetenz für alleVor zwei Jahren wurde die Bezahlkarte für Geflüchtete eingeführt. Eine aktuelle Praxis-Auswertung des AWO Bundesverbands zeigt: Im Alltag führt die Bezahlkarte zu erheblichen Diskriminierungen, Einschränkungen und erschwert gesellschaftliche Teilhabe.
Mehr dazu Neue Hürden statt Teilhabe – Bezahlkarte verfehlt ihr ZielDer Bundesverband zieht eine kritische Bilanz zur Bezahlkarte: Auf Grundlage praktischer Erfahrungen der AWO‑Migrationsfachdienste sieht er erschwerte Teilhabe und eine verfehlte Wirkung.
Mehr dazu Zwei Jahre Bezahlkarte für GeflüchteteVon Anfang Juni bis Ende August sind die Vorsitzenden des AWO-Präsidiums, Kathrin Sonnenholzner und Michael Groß, bundesweit unterwegs. In Einrichtungen und Diensten der AWO treten sie mit Menschen vor Ort in den Dialog.
Mehr dazu Sommertour 2026 – Soziale Ungleichheit bekämpfen!Die Arbeiterwohlfahrt, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder - Bundesverband machen sich für verbindliche Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung stark.
Mehr dazu AWO, GEW und KTK fordern Weiterentwicklung des Kita-QualitätsgesetzesZur aktuellen Debatte um die Pflegereform sagt AWO-Präsidentin, Kathrin Sonnenholzner: „Pflegekräfte, pflegende Angehörige und die Betroffenen selbst erwarten zu Recht Antworten darauf, wie Pflege langfristig solidarisch, verlässlich und gerecht finanziert werden kann.“
Mehr dazu Pflegereform: AWO kritisiert BundesgesundheitsministeriumEin neuer Leitfaden des AWO Bundesverbands veranschaulicht anhand von Beispielen, wie Fachkräfte Orientierung bieten, unterstützen und bei Bedarf an geeignete Stellen weitervermitteln können – stets angepasst an die jeweilige individuelle Situation.
Mehr dazu Zugang zum Recht für Menschen mit Fluchterfahrung und BehinderungDer Bundesrat hat der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro vorerst nicht zugestimmt. Dazu erklärt Marvin Deversi, Vorstand des AWO Bundesverbands: „Entlastungsversprechen scheitern, wenn ihre Finanzierung nicht verbindlich geregelt ist.“
Mehr dazu AWO zum Bundesrats-Stopp der geplanten steuerfreien EntlastungsprämieZwischen hohen Erwartungen und knappen Ressourcen: Zwei Verantwortliche der AWO Potsdam geben im Interview Einblick in ihre praktischen Erfahrungen und berichten, wie Personalmangel und finanzielle Unsicherheit den Kita-Alltag und die Arbeit mit Kindern prägen.
Mehr dazu Das Kita-Qualitätsentwicklungsgesetz im PraxistestDas Präsidium der AWO fordert in einer Resolution ein Bekenntnis der Politik zu Subsidiaritätsprinzip und Tarifbindung in der sozialen Arbeit. Notwendige Reformen dürften nicht weiter allein auf Kosten des Sozialen gehen.
Mehr dazu Resolution für sozialen Zusammenhalt: Die AWO fordert Bekenntnis zum SozialstaatZum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen kritisiert der AWO Bundesverband geplante Kürzungen der Bundesregierung zulasten von Menschen mit Behinderungen.
Mehr dazu Kein Rotstift bei individuellen Rechtsansprüchen