Armut und soziale Sicherheit
Armut und soziale Sicherheit
Die AWO kämpft für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Bundesverband für gute politische Rahmenbedingungen und einen starken Sozialstaat. Durch die Mitwirkung in Bündnissen und Arbeitsgemeinschaften, durch Stellungnahmen und im Dialog mit der Politik setzt er sich dafür ein, allen Menschen ein würdevolles Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Armut und soziale Ungleichheit durch Reformen des Sozial- und Steuersystems zu bekämpfen. Eine echte Kindergrundsicherung soll Kinder nachhaltig aus der Armut holen. Mit seinem Einsatz für den Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten hilft der Bundesverband Menschen in schwierigen Lebenslagen, fördert Resozialisierung und wirkt Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen. Der Bundesverband macht sich sowohl für die Integration benachteiligter Zielgruppen in Ausbildung und Arbeitsmarkt als auch für die Verbesserung der Lage auf dem Wohnungsmarkt durch mehr sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau und Reformen im Mietrecht stark.
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PressemeldungMehr Um AWO kritisiert geplanten Wegfall des Kindersofortzuschlags
AWO kritisiert geplanten Wegfall des Kindersofortzuschlags
Im Rahmen des anstehenden Regelbedarfsermittlungsgesetzes soll der Kindersofortzuschlag abgewickelt werden. Es ist unhaltbar, dass die Regierung eher Kindern ihre Chancen streicht als großen Wohlstand endlich für das Gemeinwohl zu verpflichten.
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PressemeldungMehr Um Der Sozialstaat ist keine Sparmasse
Der Sozialstaat ist keine Sparmasse
Die AWO kritisiert den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2027 scharf. Dieser sieht Kürzung oder Wegfall zentraler Investitionen in sozialen Zusammenhalt, Demokratieförderung und Gewaltschutz vor, während Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag weiterhin nur in Ansätzen umgesetzt werden.
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PressemeldungMehr Um Die AWO kritisiert das Reformpaket der Bundesregierung
Die AWO kritisiert das Reformpaket der Bundesregierung
Die angekündigten Maßnahmen bedeuten mehr prekäre Beschäftigung, mehr Druck und zunehmend flexiblere Arbeitsverhältnisse zulasten von Arbeitnehmer*innen. Es sei eine Reform nach Gießkannenlogik, die viel kostet und vor allem die entlastet, die sowieso gut dastehen.
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PressemeldungMehr Um AWO zur Veröffentlichung der Wohnungslosenstatistik
AWO zur Veröffentlichung der Wohnungslosenstatistik
Mit Blick auf das Ziel der Bundesregierung, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden, bleibt der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit in der Umsetzung und Finanzierung deutlich hinter den Erfordernissen zurück. Wohnen ist ein Grundrecht!
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PressemeldungMehr Um AWO entsetzt über geplante Kürzungen beim Wohngeld
AWO entsetzt über geplante Kürzungen beim Wohngeld
Der Entwurf setzt die angekündigten Kürzungen beim Wohngeld um. Eine Halbierung der Heizkostenpauschale und eine stärkere Anrechnung eigener Einkommen ab 2027 führt zu Leistungskürzungen für alle Menschen im Wohngeldbezug.
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PressemeldungMehr Um AWO-Statement zu Reformvorschlägen der Rentenkommission
AWO-Statement zu Reformvorschlägen der Rentenkommission
Die Vorschläge enthalten positive Ansätze, greifen aber zu kurz: Die AWO fordert eine solidarische Rentenfinanzierung, kein höheres Rentenalter und wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut.
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PositionMehr Um Rentenkürzungen stoppen
Rentenkürzungen stoppen
Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern! Im Positionspapier formuliert der AWO Bundesverband Forderungen für mehr Solidarität in der Absicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.
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PressemeldungMehr Um Finanzierungslasten nicht den Falschen aufbürden
Finanzierungslasten nicht den Falschen aufbürden
Die AWO stellt sich deutlich gegen Rentenkürzungen und warnt vor den Folgen weiterer Einschnitte in die gesetzliche Alterssicherung. Der Konflikt bei der Rente verläuft nicht zwischen Jung und Alt – sondern zwischen Arm und Reich.
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PressemeldungMehr Um P-Konto: Banken müssen Pflicht nachkommen
P-Konto: Banken müssen Pflicht nachkommen
Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) fordert, dass in Verschuldung geratene Menschen durch ein Pfändungsschutzkonto besser geschützt werden müssen. Verstöße der Banken gegen geltendes Recht dürfen nicht länger folgenlos bleiben.
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ArtikelMehr Um Wie gelingt ein gutes Aufwachsen für Jugendliche mit Armutserfahrung?
Wie gelingt ein gutes Aufwachsen für Jugendliche mit Armutserfahrung?
Darüber sprach der AWO Bundesverband beim parlamentarischen Frühstück des Ratschlags Kinderarmut mit Abgeordneten des Bundestages, Mitarbeitenden der Bundesministerien – und den wichtigsten Expert*innen: jungen Menschen mit eigener Armutserfahrung.
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PressemeldungMehr Um AWO kritisiert Pläne der Rentenkommission
AWO kritisiert Pläne der Rentenkommission
Zu den Berichten der geplanten Rentenkommission sagt AWO-Präsident, Michael Groß: „Rentenalter rauf, Rentenniveau runter, deutlicher kann man nicht machen, dass man von der Arbeitsrealität der Mehrheit der Bevölkerung nicht die geringste Ahnung hat.“
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VeranstaltungMehr Um EU-Haushalt 2028-2034
EU-Haushalt 2028-2034
Am 25. Juni 2026 veranstaltet der AWO Bundesverband in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ein Europaabgeordneten-Gespräch zur Zukunft des Europäischen Sozialfonds (ESF+).
Mehr dazu EU-Haushalt 2028-203425.06.2026 11 - 12 Uhrdigital