Armut und soziale Sicherheit
Armut und soziale Sicherheit
Die AWO kämpft für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Bundesverband für gute politische Rahmenbedingungen und einen starken Sozialstaat. Durch die Mitwirkung in Bündnissen und Arbeitsgemeinschaften, durch Stellungnahmen und im Dialog mit der Politik setzt er sich dafür ein, allen Menschen ein würdevolles Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Armut und soziale Ungleichheit durch Reformen des Sozial- und Steuersystems zu bekämpfen. Eine echte Kindergrundsicherung soll Kinder nachhaltig aus der Armut holen. Mit seinem Einsatz für den Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten hilft der Bundesverband Menschen in schwierigen Lebenslagen, fördert Resozialisierung und wirkt Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen. Der Bundesverband macht sich sowohl für die Integration benachteiligter Zielgruppen in Ausbildung und Arbeitsmarkt als auch für die Verbesserung der Lage auf dem Wohnungsmarkt durch mehr sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau und Reformen im Mietrecht stark.
Weitere Informationen
Filter:
-
PositionMehr Um Rentenkürzungen stoppen
Rentenkürzungen stoppen
Altersarmut verhindern, Lebensstandard sichern! Im Positionspapier formuliert der AWO Bundesverband Forderungen für mehr Solidarität in der Absicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.
Mehr dazu Rentenkürzungen stoppen -
PressemeldungMehr Um Finanzierungslasten nicht den Falschen aufbürden
Finanzierungslasten nicht den Falschen aufbürden
Die AWO stellt sich deutlich gegen Rentenkürzungen und warnt vor den Folgen weiterer Einschnitte in die gesetzliche Alterssicherung. Der Konflikt bei der Rente verläuft nicht zwischen Jung und Alt – sondern zwischen Arm und Reich.
Mehr dazu Finanzierungslasten nicht den Falschen aufbürden -
PressemeldungMehr Um P-Konto: Banken müssen Pflicht nachkommen
P-Konto: Banken müssen Pflicht nachkommen
Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) fordert, dass in Verschuldung geratene Menschen durch ein Pfändungsschutzkonto besser geschützt werden müssen. Verstöße der Banken gegen geltendes Recht dürfen nicht länger folgenlos bleiben.
Mehr dazu P-Konto: Banken müssen Pflicht nachkommen -
ArtikelMehr Um Wie gelingt ein gutes Aufwachsen für Jugendliche mit Armutserfahrung?
Wie gelingt ein gutes Aufwachsen für Jugendliche mit Armutserfahrung?
Darüber sprach der AWO Bundesverband beim parlamentarischen Frühstück des Ratschlags Kinderarmut mit Abgeordneten des Bundestages, Mitarbeitenden der Bundesministerien – und den wichtigsten Expert*innen: jungen Menschen mit eigener Armutserfahrung.
Mehr dazu Wie gelingt ein gutes Aufwachsen für Jugendliche mit Armutserfahrung? -
PressemeldungMehr Um AWO kritisiert Pläne der Rentenkommission
AWO kritisiert Pläne der Rentenkommission
Zu den Berichten der geplanten Rentenkommission sagt AWO-Präsident, Michael Groß: „Rentenalter rauf, Rentenniveau runter, deutlicher kann man nicht machen, dass man von der Arbeitsrealität der Mehrheit der Bevölkerung nicht die geringste Ahnung hat.“
Mehr dazu AWO kritisiert Pläne der Rentenkommission -
VeranstaltungMehr Um EU-Haushalt 2028-2034
EU-Haushalt 2028-2034
Am 25. Juni 2026 veranstaltet der AWO Bundesverband in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ein Europaabgeordneten-Gespräch zur Zukunft des Europäischen Sozialfonds (ESF+).
Mehr dazu EU-Haushalt 2028-203425.06.2026 11 - 12 Uhrdigital -
ArtikelMehr Um Sommertour 2026 – Soziale Ungleichheit bekämpfen!
Sommertour 2026 – Soziale Ungleichheit bekämpfen!
Von Anfang Juni bis Ende August sind die Vorsitzenden des AWO-Präsidiums, Kathrin Sonnenholzner und Michael Groß, bundesweit unterwegs. In Einrichtungen und Diensten der AWO treten sie mit Menschen vor Ort in den Dialog.
Mehr dazu Sommertour 2026 – Soziale Ungleichheit bekämpfen! -
PressemeldungMehr Um AWO zum Bundesrats-Stopp der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie
AWO zum Bundesrats-Stopp der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie
Der Bundesrat hat der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro vorerst nicht zugestimmt. Dazu erklärt Marvin Deversi, Vorstand des AWO Bundesverbands: „Entlastungsversprechen scheitern, wenn ihre Finanzierung nicht verbindlich geregelt ist.“
Mehr dazu AWO zum Bundesrats-Stopp der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie -
PressemeldungMehr Um Resolution für sozialen Zusammenhalt: Die AWO fordert Bekenntnis zum Sozialstaat
Resolution für sozialen Zusammenhalt: Die AWO fordert Bekenntnis zum Sozialstaat
Das Präsidium der AWO fordert in einer Resolution ein Bekenntnis der Politik zu Subsidiaritätsprinzip und Tarifbindung in der sozialen Arbeit. Notwendige Reformen dürften nicht weiter allein auf Kosten des Sozialen gehen.
Mehr dazu Resolution für sozialen Zusammenhalt: Die AWO fordert Bekenntnis zum Sozialstaat -
PressemeldungMehr Um Entlastungsprämie braucht verbindliche Finanzierung
Entlastungsprämie braucht verbindliche Finanzierung
Der AWO Bundesverband und der Arbeitgeberverband der AWO Deutschland fordern Nachbesserungen bei der von der Bundesregierung beschlossenen „Entlastungsprämie“. Ein „Krisenbonus“ kann nur dann Aussicht auf Erfolg haben, wenn die Leistung vollständig und verbindlich refinanziert wird.
Mehr dazu Entlastungsprämie braucht verbindliche Finanzierung -
VeranstaltungMehr Um Lobbying mit Herz – Interessenvertretung fürs Gemeinwohl
Lobbying mit Herz – Interessenvertretung fürs Gemeinwohl
Politik mitgestalten, Haushaltsverhandlungen wirksam beeinflussen: Der Bundesverband bietet Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen aus Wohlfahrt und NGOs eine digitale Fortbildung.
Mehr dazu Lobbying mit Herz – Interessenvertretung fürs Gemeinwohl16.09.2026 - 13.01.202711 Terminedigital -
PressemeldungMehr Um AWO fordert Entlastung für Armutsbetroffene
AWO fordert Entlastung für Armutsbetroffene
Die heute vorgestellten Ergebnisse des Koalitionsausschusses beweisen Handlungsfähigkeit. Die Absenkung der Energiesteuer ist pragmatisch. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass die Preissenkungen an den Zapfsäulen auch in vollem Umfang weitergegeben werden.
Mehr dazu AWO fordert Entlastung für Armutsbetroffene