EU-Strategie zur Bekämpfung von Armut
Der AWO Bundesverband positioniert sich im Rahmen der BAGFW zur geplanten EU-Strategie zur Bekämpfung von Armut.
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Für mehr Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Die AWO mischt sich in sozial- und gesellschaftspolitische Fachdiskussionen ein. Sie macht sich stark und erhebt die Stimme für Menschen, die in öffentlichen Debatten überhört und nicht gesehen werden. Sie entwickelt Vorschläge und Konzepte, damit ein soziales, demokratisches und rechtsstaatliches Miteinander nie aus dem Blick gerät. Sie bezieht Position in politischen und gesetzgeberischen Debatten.
Der AWO Bundesverband positioniert sich im Rahmen der BAGFW zur geplanten EU-Strategie zur Bekämpfung von Armut.
Mehr dazu EU-Strategie zur Bekämpfung von ArmutAngesichts von Nullrunden in der Grundsicherung und weiter steigender Lebensmittelpreise fordert der AWO Bundesverband Sofortmaßnahmen für ein bezahlbares Leben für alle Menschen mit niedrigen Einkommen.
Mehr dazu „Nehmt uns die Butter nicht vom Brot!“Im aktualisierten Positionspapier zur sozial-ökologischen Transformation macht der Bundesverband deutlich: Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit zwischen Generationen und sozialen Gruppen.
Mehr dazu Den Wandel solidarisch gestaltenDer AWO Bundesverband fordert in seiner Stellungnahme zum 17. Kinder- und Jugendbericht, eine gerechte Verteilung von Lebens-, Bildungs-, Teilhabe- und Beteiligungschancen zur Leitperspektive politischen Handelns zu machen.
Mehr dazu Aufwachsen in vielfältigen Krisenzeiten?!Der AWO Bundesverband formuliert die Vision eines armutsfesten, inklusiven, geschlechtergerechten, bürger*innenorientierten, stigmatisierungsfreien Sozialstaats.
Mehr dazu Impulspapier zur SozialstaatskommissionIn seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des Leistungsrechtsanpassungsgesetzes fordert der AWO Bundesverband, die Integration von Menschen aus der Ukraine zu stärken statt zurückzudrehen.
Mehr dazu Gegen einen Rückschritt bei der Integration ukrainischer GeflüchteterIn einem offenen Brief an Bundesaußen- und Bundesinnenminister fordern der AWO Bundesverband und 57 weitere Organisationen, die Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan endlich umzusetzen.
Mehr dazu Schutz gefährdeter Afghaninnen und AfghanenIn seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf fordert der AWO Bundesverband, die Potentiale der Freiwilligendienste zu nutzen. Gesellschaftliche Resilienz erfordert nicht nur mehr Engagement im militärischen, sondern auch im zivilen Bereich.
Mehr dazu Modernisierung des Wehrdienstes – zivile Dienste mitdenkenDer Bundesverband kritisiert in seiner Stellungnahme zu Gesetzentwürfen des Bundesinnenministeriums massive Eingriffe in die Rechte Schutzsuchender – und appelliert an den Gesetzgeber, menschenrechtliche Standards konsequent zu wahren.
Mehr dazu Umsetzung der GEAS-Reform: tiefere Einschnitte ins Asylrecht als nötigDer Bundesverband begrüßt die Absicht der Bundesregierung, das Rentenniveau bei 48 Prozent über das Jahr 2025 hinaus bis zum Jahr 2031 zu sichern, und unterstützt das Vorhaben, Kindererziehungszeiten vollständig gleichzustellen.
Mehr dazu Für die Verbesserung der RentensituationDer Bundesverband bezieht Stellung zum geplanten Gesetzesvorhaben der schwarz-roten Koalition und lehnt die Einstufung „sicherer Herkunftsstaaten“ für internationalen Schutz mittels Verordnung ohne die Beteiligung des Bundesrats ab.
Mehr dazu Bestimmung sicherer HerkunftsstaatenIn seiner Stellungnahme zum Entwurf eines sechsten Gesetzes zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes spricht sich der Bundesverband dafür aus, weiterhin eine Verkürzung der für die Anspruchseinbürgerung erforderlichen Voraufenthaltszeit zu ermöglichen.
Mehr dazu Schnellere Einbürgerung als Standortvorteil erhaltenam 21.04.2023 in Leipzig: Migrationssozialarbeit der AWO - für Teilhabe und Gerechtigkeit in einer vielfältigen Gesellschaft
am 10./11.06.2022 in Dortmund: Ausbau statt Abbau - gemeinsam für einen starken Sozialstaat
am 08.12.2020 digital: Irrelevant trotz Systemrelevanz? Frauen- und Gleichstellungspolitik in der Krise
am 04.05.2019 in Köln: AWO aktiv im Quartier - Ehrenamt und Hauptamt Hand in Hand
am 04.03.2017 in Düsseldorf: Stark für Kinder und Jugendliche - wir, die AWO
am 27.02.2016 in Koblenz
am 19.09.2015 in Hamburg: Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit - ein Blick auf die Frauen- und Gleichstellungspolitik von der Gründung der AWO bis zur Gegenwart
am 28.06.2014 in Altötting
am 12.10.2013 in Dortmund: Inklusion - auch bei uns
am 21.06.2012 in Weimar: Chancengerechtes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung - (An)Forderungen an eine Politik für Kinder, Jugendliche und Familien
am 16.12.2011 in Berlin: Pflege von morgen braucht eine starke Gemeinschaft
am 01.10.2010 in Essen: Zusammenhalt stärken - Ausgrenzung verhindern