RBEG-2021-Referentenentwurf
Mitte Juli hat das Bundesarbeitsministerium seine Vorschläge für die Berechnung der neuen Regelbedarfe ab 2021 vorgelegt. Die AWO hat die Vorschläge unter die Lupe genommen.
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Für mehr Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Die AWO mischt sich in sozial- und gesellschaftspolitische Fachdiskussionen ein. Sie macht sich stark und erhebt die Stimme für Menschen, die in öffentlichen Debatten überhört und nicht gesehen werden. Sie entwickelt Vorschläge und Konzepte, damit ein soziales, demokratisches und rechtsstaatliches Miteinander nie aus dem Blick gerät. Sie bezieht Position in politischen und gesetzgeberischen Debatten.
Mitte Juli hat das Bundesarbeitsministerium seine Vorschläge für die Berechnung der neuen Regelbedarfe ab 2021 vorgelegt. Die AWO hat die Vorschläge unter die Lupe genommen.
Mehr dazu RBEG-2021-ReferentenentwurfDas Präsidium des AWO Bundesverbandes verabschiedete ein Positionspapier zum Thema Suchtprävention
Mehr dazu AWO Positionspapier zur SuchtpräventionIn einer Stellungnahme an den Bundestag hat die AWO bekräftigt: Die Grundrente muss kommen!
Mehr dazu Die Grundrente im BundestagAWO und Zukunftsforum Familie veröffentlichen Positionspapier zur Familienbildung
Mehr dazu Familien begleiten – von Anfang an!Die Stellungnahme der AWO zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Mehr dazu GrundrenteAWO Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung
Mehr dazu AWO Stellungnahme zum BMAS Referentenentwurf WohnungslosenberichterstattungDie AWO begrüßt den Vorstoß des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales die sogenannte Vorrangprüfung für Asylbewerber*innen und Geduldete dauerhaft und bundesweit abzuschaffen.
Mehr dazu Abschaffung der Vorrangprüfung für Asylbewerber*innen und GeduldeteZum 1. Juli 2019 steigen die Renten um 3,18 Prozent in den alten und 3,91 Prozent in den neuen Bundesländern. Lesen Sie, wie diese Zahlen zustande kommen und was die AWO dazu sagt.
Mehr dazu Renten steigen zum 1. Juli um mehr als 3 ProzentIm Herbst 2018 hat der Bundesarbeitsminister mit dem Zukunftsdialog "Neue Arbeit - Neue Sicherheit" einen Dialogprozess zur Zukunft des Sozialstaates gestartet. Nun liegt der Zwischenbericht vor, den die AWO unter die Lupe genommen hat.
Mehr dazu Zukunftsdialog Neue Arbeit – Neue SicherheitDer Gesetzesentwurf sieht erhebliche Einschränkungen der Grundrechte vor.
Mehr dazu Stellungnahme zum „Zweiten Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung der Ausreisepflicht“
Die AWO nimmt Stellung zu dem vorgelegten Gesetzesentwurf. Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Wohnsitzauflage für anerkannte Schutzberechtigte gemäß § 12a AufenthG entfristet und in Teilen verändert werden.
Die Entfristung soll nun jedoch ohne eine Evaluation der Erforderlichkeit und integrationspolitischen Wirksamkeit erfolgen. Eine solche wurde im Koalitionsvertrag festgelegt.
AWO Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetzes.
Mehr dazu AWO Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetzesam 21.04.2023 in Leipzig: Migrationssozialarbeit der AWO - für Teilhabe und Gerechtigkeit in einer vielfältigen Gesellschaft
am 10./11.06.2022 in Dortmund: Ausbau statt Abbau - gemeinsam für einen starken Sozialstaat
am 08.12.2020 digital: Irrelevant trotz Systemrelevanz? Frauen- und Gleichstellungspolitik in der Krise
am 04.05.2019 in Köln: AWO aktiv im Quartier - Ehrenamt und Hauptamt Hand in Hand
am 04.03.2017 in Düsseldorf: Stark für Kinder und Jugendliche - wir, die AWO
am 27.02.2016 in Koblenz
am 19.09.2015 in Hamburg: Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit - ein Blick auf die Frauen- und Gleichstellungspolitik von der Gründung der AWO bis zur Gegenwart
am 28.06.2014 in Altötting
am 12.10.2013 in Dortmund: Inklusion - auch bei uns
am 21.06.2012 in Weimar: Chancengerechtes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung - (An)Forderungen an eine Politik für Kinder, Jugendliche und Familien
am 16.12.2011 in Berlin: Pflege von morgen braucht eine starke Gemeinschaft
am 01.10.2010 in Essen: Zusammenhalt stärken - Ausgrenzung verhindern