Recht auf Einheit der Familie
Der Bundesverband lehnt die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab.
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Für mehr Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Die AWO mischt sich in sozial- und gesellschaftspolitische Fachdiskussionen ein. Sie macht sich stark und erhebt die Stimme für Menschen, die in öffentlichen Debatten überhört und nicht gesehen werden. Sie entwickelt Vorschläge und Konzepte, damit ein soziales, demokratisches und rechtsstaatliches Miteinander nie aus dem Blick gerät. Sie bezieht Position in politischen und gesetzgeberischen Debatten.
Der Bundesverband lehnt die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab.
Mehr dazu Recht auf Einheit der FamilieAppel an den neu gewählten Bundestag hinsichtlich Bundesteilhabegesetz: Leitschnur für weitere politische und praktische Entwicklungen muss die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) sein.
Mehr dazu Selbstbestimmte Teilhabe für Menschen mit BehinderungenKein Abbau des Sozialstaats und keine Hetze gegen Leistungsberechtigte! Der AWO Bundesverband und 18 weitere Organisationen fordern mehr soziale Sicherheit und eine gerechtere Verteilung der Ressourcen in unserer Gesellschaft.
Mehr dazu Für soziale Sicherheit und eine gerechte VerteilungDer Bundesverband bestätigt die Notwendigkeit für eine Verlängerung der Mietpreisbremse, äußert jedoch in seiner Stellungnahme Kritik am Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz, unter anderem weil der Entwurf die Verlängerung nur bis Ende 2028 vorsieht.
Mehr dazu Verlängerung der MietpreisbremseDer Bundesverband begrüßt den Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, um die Rechte von gewaltbetroffenen Personen wirksam zu stärken, und nennt in seiner Stellungnahme Forderungen sowie zu berücksichtigende Aspekte.
Mehr dazu Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher GewaltDie AWO fordert: Befähigen statt bestrafen. Leistungen dürfen ein Minimum, unterhalb dessen kein würdiges Leben zu führen ist, nicht unterschreiten. Solidarität und soziale Rechte dürfen nicht an Bedingungen geknüpft werden.
Mehr dazu AWO gegen Leistungsminderungen in der Grundsicherung für ArbeitsuchendeAus Sicht des Bundesverbands nutzt der Gesetzentwurf bestehende menschenrechtliche Spielräume für Verbesserungen nicht ausreichend und greift massiv in das Recht auf Asyl, in Freiheitsrechte und in völkerrechtliche Schutzgarantien ein.
Mehr dazu Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen AsylsystemsDer Bundesverband positioniert sich zu digitaler Teilhabe: Alle sollen Zugang zu digitalen Technologien haben und diese auch nutzen können – unabhängig von Alter, Behinderung, Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status.
Mehr dazu Für eine inklusive DigitalpolitikDer Bundesverband fordert eine stärkere Besteuerung von Vermögenden für die Finanzierung eines starken Sozialstaates sowie für Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und in die Klimatransformation.
Mehr dazu Die Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern!Zum Safe Abortion Day 2024 positioniert der Bundesverband sich zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs und richtet seine Forderungen zur Umsetzung und Sicherung sexueller und reproduktiver Rechte an die Politik.
Mehr dazu Neuregelung des SchwangerschaftsabbruchsDer Bundesverband zeigt gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der BAGFW auf, an welchen zentralen Stellen das Förderinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach § 16i SGB II kurzfristig angepasst werden sollte und könnte.
Mehr dazu Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeitsförderung im BürgergeldStellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums: Der Bundesverband begrüßt die Verankerung von Anforderungen aus dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt, weist jedoch auf Lücken im Gesetzentwurf hin.
Mehr dazu Betroffene von Partnerschaftsgewalt in familiengerichtlichen Verfahren besser schützenam 21.04.2023 in Leipzig: Migrationssozialarbeit der AWO - für Teilhabe und Gerechtigkeit in einer vielfältigen Gesellschaft
am 10./11.06.2022 in Dortmund: Ausbau statt Abbau - gemeinsam für einen starken Sozialstaat
am 08.12.2020 digital: Irrelevant trotz Systemrelevanz? Frauen- und Gleichstellungspolitik in der Krise
am 04.05.2019 in Köln: AWO aktiv im Quartier - Ehrenamt und Hauptamt Hand in Hand
am 04.03.2017 in Düsseldorf: Stark für Kinder und Jugendliche - wir, die AWO
am 27.02.2016 in Koblenz
am 19.09.2015 in Hamburg: Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit - ein Blick auf die Frauen- und Gleichstellungspolitik von der Gründung der AWO bis zur Gegenwart
am 28.06.2014 in Altötting
am 12.10.2013 in Dortmund: Inklusion - auch bei uns
am 21.06.2012 in Weimar: Chancengerechtes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung - (An)Forderungen an eine Politik für Kinder, Jugendliche und Familien
am 16.12.2011 in Berlin: Pflege von morgen braucht eine starke Gemeinschaft
am 01.10.2010 in Essen: Zusammenhalt stärken - Ausgrenzung verhindern