AWO Historie

Geschichte der AWO

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Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz gegründet. Mit ihrer annähernd 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland. Auf dieser Seite geben wir einen kurzen Überblick zur Geschichte und Entwicklung der AWO von der Weimarer bis zur Berliner Republik.

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Von: Sommer 1945 (bis 1949)

Ab Sommer 1945 schließt sich die AW New York der „Labour League for Human Rights“ der „American Federation of Labor (AFL)“ an. Alle Spenden der Labour League, der Unitarier und Quäker werden nach Kriegsende der sich neugründenden AW in den Westzonen Deutschlands über den AW-Hauptausschuss übermittelt. Um mehr eigene Spenden zu sammeln, gestaltet sich die AW New York in die Zentrale der AW USA um. Zwischen 1946 und 1949 erhält die AW Deutschland allein über CRALOG (Council of Relief Agencies Licensed for Operation in Germany) insgesamt 1811 Tonnen Hilfsgüter aus den USA. Daneben erfährt die Arbeiterwohlfahrt durch Vermittlung der AW New York Unterstützung durch CARE-Pakete. Neben der materiellen Unterstützung gelingt es der New Yorker AW, den AW-Ausschüssen in den Westzonen auch politische Unterstützung zukommen zu lassen. Dies ist vornehmlich Verdienst von Marie Juchacz, die von Karl Bräuning und Eva Lewinski in ihren Bemühungen unterstützt wird. Mit der Rückkehr von Marie Juchacz im Februar 1949 nach Deutschland schlafen die Kontakte der westdeutschen AW zur AW USA praktisch ein.

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